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City:Impulse STATEMENT

Hier finden Sie kurze Wochenstatements über laufende Aktivitäten, Meinungen, Ärger und Freude! Ganz bewusst wollen wir "alles in einen Topf werfen" und Ihnen über die Stadtmarketing GesmbH, die Altstadtmärkte GmbH und/oder unser CO-QUARTIER berichten. Eine Bitte: Verstehen Sie diese Rubrik  als "Wochentagebuch mit Augenzwinkern"...

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Welche Ursachen sind für Veränderungen im Handel verantwortlich! Woche 16.-22. Jänner 2017

Es gibt nicht „die eine“ alles gültige Ursache! Es ist eine ganze Kette von Ursachen die unsere Unternehmerinnen quasi vor die vollendeten Tatsachen stellt!

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit der Auswirkung einer Kaufkrafthemmung sollten nicht unerwähnt bleiben.

Fakt ist, dass die Konkurrenz zur Altstadt durch neue Flächen in der Peripherie gewachsen ist. Ö-weit liegt die durchschn. Verkaufsflächendichte von 1,85 m²/EW an der europ. Spitze. Bei uns liegt diese Verkaufsflächendichte fast um das Doppelte höher. Im Vergleich liegt der EU Durchsch. bei 1,06m²/EW.

Zudem sinkt der Umsatz im stationären Handel und steigt der Umsatz im Online Handel von Jahr zu Jahr. Experten sprechen von einer Verschiebung von bis zu 20%.

Schlussendlich leben wir in einer Zeit, in der sich der Kunde – bevor er sich den Unternehmer seiner Wahl aussucht – das Produkt seiner Begierde aussucht!


Welche Bedeutung hat der Handel in einer Innenstadt? / Woche 9.-15.Jänner 2017

Stadtentwicklung – im speziellen Altstadtentwicklung - ist eng an die Entwicklung im Einzelhandel gekoppelt: Er prägt das Bild der Innenstadt, ist Basis für ein vielfältiges öffentliches Leben und Ausgangspunkt für andere Einrichtungen und Angebote.

Die Funktionen und Rahmenbedingungen des EH haben sich jedoch seit Handel betrieben wird immer verändert! Der Unterschied zw. den Veränderungen der Vergangenheit und der Veränderungen jetzt liegt in der Veränderungsgeschwindigkeit!

Unternehmen die nicht Schritt halten, bleiben – brutal ausgedrückt - auf der Strecke. Und dabei kann keine Stadtverwaltung – kein Stadtmarketing - helfen!

Sonnenklar ist aber auch, dass der Wirtschaftsstandort Altstadt Zukunft hat. Aber nur dann, wenn wir alle gemeinsam unsere Hausaufgaben machen! Die Hausaufgabe der Stadt ist verpackt im „Kraftpaket“! Hier gilt das Motto: "Je größer (qualitativ aber sehr wohl auch quantitativ) dieses Paket ist umso erfolgreiche wird die Innenstadt sein!" Chance geben lautet die Aufforderung! Die Hausaufgabe der Unternehmer liegt - am Beginn - im Erkennen der Veränderungen! Unsere Hausaufgabe liegt - nach wie vor - im schnüren von intelligenten Koopertionsangeboten.


Jahresbeginn mit einer "ganz blöden Frage" - Woche | 2.-8.1.2017

Ich möchte die Wocheneinträge beibehalten, jedoch ein wenig „tiefgehender“ anlegen, nicht zwanghaft auf alles eingehen zu müssen und zu Beginn des neuen Jahres gleich mit einer theoretischen Frage starten: Nehmen wir an, unsere Stadt könnte sprechen! Was denken Sie, welche Geschichte würde die Stadt gerne erzählen wenn sie – umgelegt auf ein Menschenleben - 80 Jahre alt ist?

Auf ein erfolgreiches 2017!

TIPP: Lesen Sie dazu auch aus der Rubrik THEMA 14 interessante Thesen zur generellen Stadtentwicklung.


„Eine ganz normale letzte Woche des alten Jahres“ | 26.-31.12.2016

In der letzten (normalen) Arbeitswoche des Jahres will ich keine operative Geschichte erzählen, sondern vielmehr unseren Auftrag „eine Servicestelle für die Wirtschaftsbetriebe der Innenstadt“ wiederholen und mit einer These – derer ich mich vollinhaltlich anschließe - von Thomas Egger schließen:

„Innenstädte haben im Gegensatz zu Einkaufszentren eine gelebte Multifunktionalität und können dadurch mehr Einkaufserlebnis vermitteln. Denn aus Kundensicht wird ein attraktives Gesamterlebnis gefordert. Die Innenstadt der Zukunft ist kein monotones Kauf-Programm, sondern ein multifunktionales 6-K-Programm: Kultur, Kulinarik, Kreativität, Komfort, Kommunikation und Kauf“.

Ein wenig Reflektion gehört in dieser letzten Woche des alten Jahres einfach dazu!


Stadtmagazin Vorfinalwoche | 19.-25.12.2016

Unser mittlerweile 108seitiges Stadtmagazin befindet sich in der textlichen und grafischen Endphase. Drucklegung ist am 7.1.17. Zur besseren Veranschaulichung hier die Namen, die sich damit „beschäftigt“ haben: Ines Wiggisser – Thomas Kalt – Nina Hader – Nina Ulrich - Nikolaus Girok – Philip Umlauft – Elena Moser – Erika Pfleger – Peter Nindler – Fritz Kimeswenger – Lisl Tschernitz - Thomas Klose, ich und viele mehr...

Besonders stolz bin ich auf unseren Grafiker Thomas Kalt der in (fast) keiner Phase der Meinungsbildung von hinter seinem Rücken stehender Personen (und er vorne am PC) die Nerven verlor…

Resümee: „Unsere besinnlichen Tage" reduzieren sich auf ein Minimum!


„Woche des Paragmatismus“ (Wiederholung) | 12. – 18.12.2016

Ich versuche meinem Businessplan immer wieder ein Jahresmotto zu geben! Hier die Einleitung – präsentiert vor unserem Aufsichtsrat:

 

„Angenommen Sie sind auf Reisen, telefonieren nach Hause und erfahren, Ihre Firma/Ihr Haus ist abgebrannt. Sie fahren zurück und stellen fest, dass es noch viel schlimmer ist als gedacht. Und während Sie mit den Tränen kämpfen, packt Sie jemand am Arm und sagt: „“Das schaffen wir schon. Wir haben schon mal angefangen.“

So etwas beruhigt. Und sowas kann man gut gebrauchen, gerade wenn etwas schiefgelaufen ist. Die Mitleidenden die mit Grusel aufzählen wie schlimm es ist, braucht man dagegen genauso wenig wie die Lamentierer, die erst mal nach den Schuldigen suchen und dann wortreich erklären, warum nun alles verloren ist. Erstaunlicherweise haben aber gerade letztere in diesen nicht ganz einfachen Zeiten Konjunktur.

Ableitend daraus stellt sich die Frage, ob wir in unserer täglichen Arbeit mehr Gefühl oder mehr Vernunft brauchen? Zwischen diesem Entweder und Oder gibt es eine bessere Lösung: Pragmatismus.

Pragmatiker sind keineswegs ideen- oder fantasielos, sie schmücken ihre Geschichten nur nicht so gerne aus. Sie machen lieber ohne große Worte. Oftmals gilt der Pragmatiker im besten Fall als Langweiler und im schlimmsten als unmoralisch. Das will der Verfasser dieser Zeilen natürlich nicht. Feststellbar ist, dass nicht in „faktenlosen Allerweltsstammtischrunden“, bei „Endlosgesprächen in denen die Welt neu erfunden wird“ oder „Alibidiskussionen über Dinge die sowieso nicht lösbar sind“ Wege aufgezeigt werden, sondern über eine permanent stattfindende offen-ehrliche Gesprächskultur aller Beteiligten.


„Woche der geforderten Besonnenheit“ | 5.-11.12. 2016

Aufbauend – und quasi ungewollt – zum Eintrag der letzten Woche passt die auf Wunsch einiger Teilnehmer abgehaltene Kleingruppensitzung. Inhaltlich polarisiert das Thema ganz gewaltig! Einerseits stehen Dinge im Raum die von 1-3 Wirten schlicht und einfach nicht akzeptabel sind und – ich unterstelle das den Betroffenen – bewusst nicht umgesetzt werden, obwohl diese Themen meinerseits mehrfach in allen Kommunikationsvarianten besprochen wurden. Eigentlich komme ich mir dabei ziemlich blöd vor und hege den Gedanken - nicht jetzt während des laufenden Betriebes sondern für nächstes Jahr - die Rahmenbedingungen massiv zu verschärfen! Andererseits wird immer wieder Kritik monologartig generalisiert. Ich denke einfach, dass hier meinerseits Besonnenheit gefordert ist.


„Schönreden“ Woche“ 28.11.- 4.12.2016

Buchtipp zum Thema ;-)

Einfach nur so und ganz ohne Anlassfall: Mir wird ja angeblich (selber hört man das ja nie, sondern immer nur über Dritte) immer wieder vorgeworfen, dass ich die Lage der Innenstadt immer wieder versuche „schönzureden“! Als GF einer Marketingorganisation ist das nach außen hin doch selbstverständlich, dass man die Vorzüge und nicht die Nachteile in das Werbeschaufenster stellt! Klar nachvollziehbar wäre auch, dass ich „nach innen“ – also in unseren Gremien und bei diversen Plattformen bei denen auch Betroffene dabei sein könnten - sehr wohl kritische Diskussionen anrege und mir dabei kein Blatt vor den Mund nehme. Offensichtlich wollen das manche Menschen jedoch nicht zur Kenntnis nehmen. Manchmal frage ich mich jedoch auch was den das Gegenteil von schönreden“ ist? „Bösereden“ etwa?


„Sichtbare Eröffnungswoche“ | 21. – 27.11.2016

Kennen Sie das Gefühl wenn Sie bei einem Projekt einen wesentlichen Meilenstein geschafft haben? Ich schon, denn so geht es mir immer wieder in der Adventeröffnungswoche! Ein angenehmes Gefühl wenn eröffnet wird und alles über Monate hinweg Geplante auch sichtbar wird und „halbwegs“ nach Plan läuft! Bei vielen Außenstehenden löse ich oftmals Erstaunen aus, wenn ich davon spreche, dass nun die Anspannung verschwunden ist und eine schöne Zeit beginnt! Warum? Der Adventmarkt gehört zu den wenigen Projekten, wo unsere Arbeit auch sichtbar wird!


"Wer hat den Hüttenspirit?" Woche | 14.-20.11. 2016

Eröffnung der neuen MAGNETO Büroräumlichkeiten

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Finalisierung unserer neuen Hauptplatz Hütten Infrastruktur. Das 250.000,-- Euro Projekt wird diese Woche fertig aufgestellt, die Übernahme durch einen externen Sachverständigen durchgeführt und die Übergabe an die Betreiber vorgenommen. Soweit aus unserer Sicht alles gut verlaufen, Mängel wurden aufgelistet, so wurde z.B. das nicht der Norm entsprechende Fensterglas noch in der Nacht getauscht und die Stufenantritte auf die vorgegebenen 30 cm verbreitert. Einige der 6 zukünftigen Betreiber machen mir jedoch schon Sorgen! Hier verspüre ich nicht den Spirit der notwendig erscheint diese Hütten auch erfolgreich zu betreiben! Entweder es ist unverschämt in dieser Phase unerfüllbare Forderungen nach dem Motto „Versuchen werden wir es wohl dürfen“ zu stellen oder es ist einfach Angst die Aufgabe nicht bewältigen zu können! Ich habe ein gutes Gewissen, da dieses Projekt schon seit Anfang des Jahres mehrfach abgesprochen und vertraglich fixiert wurde! Lassen wir uns über die Entwicklung überraschen…

Noch Nenneswertes: Strategieprozess Workshop Nr. 4 mit gutem Ergebnis; Einladung zum Gleichstellungsbeirat zum Thema Barrierefreiheit der Adventhütten, Optik Plessin eröffnet Premium Store, Agentur Magneto hat neues Büro eingeweiht (siehe Foto)


Ach ja‘ da war noch was Woche | 21.-27.11.2016

Hier eine Auflistung aller Behördenkontakte zum Thema Advent: Gleichstellungsbeirat zum Thema Barrierefreiheit bei den Gastrohütten und einer ganzen Liste über besprochene Themen die umgesetzt werden müssen. Fixe und Mobile Rampe, Klapptisch, Kennzeichnung…) | Baupolizei zum Thema Schneelast auf den Gastrohütten und der Auflage auf Adventhütten Schneerechen zu montieren | Behördenkontakt zum Thema Outdoorprojektor am HGP und der Diskussion ob dieser in einer Begegnungszone erlaubt ist… |

Ach ja‘ aufgebaut, übergeben und eröffnet haben wir den Adventmarkt mit seinen rund 60 Ständen auch noch!


"Wir unterschätzen unsere eigene Innovationskraft" Woche | 31.10.-6.11.2016

Errungenschaft in Langenfeld/D > Gratulation!

1. Innovationskraftbeispiel:

Diese Woche steht ganz im Zeichen des Startschuss zum Aufbau unserer neuen Hauptplatz-Gastrohütten. Spontan behaupte ich, a) dass das im deutschsprachigen Raum ein einzigartiges Vorhaben ist und b) dass uns allen gar nicht bewusst war, welchen Umfang, welche Dimension dieser Auftrag hat! Konkret geht es um perfekt – ganzjährig nutzbare – Hütteninfrastruktur samt Möbilar. An die 60 Tonnen Holz werden verbaut! Die ersten 2 Hütten lassen die Dimension erahnen und mein Gefühl zweifeln. Zu groß? Wie reagieren die Betroffenen (Politiker, Gesellschafter, Wirte)? Wie reagieren die Passanten und vor allem - nehmend die Gäste diese Infrastruktur auch an? Alles Fragen auf die ich in den nächsten Wochen hoffentlich positive Antworten liefern kann, denn eine tolle Infrastruktur alleine sichert den Erfolg nicht ab. Dazu gehört schon ganz Wesentlich auch ein tolles Angebot und ein engagierte(r) Wirt/Wirtin! Erster Stimmungsbarometer: Meine Bedenken werden nicht geteilt, es herrscht eine mehrheitlich positive Meinung zu den ersten Eindrücken!

2. Innovationskraftbeispiel:

Ein besonderer Besuch steht diese Woche auch am Programm und kann hier nicht unerwähnt bleiben! Frank Rehme GF von gmvteam, Initiator von ZUKUNFT EINKAUFEN und von der FUTUR CITY Langenfeld/D ist extra zum Erfahrungsaustausch angereist. Hauptgrund: In Langenfeld wird gerade ein Bonusprogramm mit dem Mehrwert „Parken“ eingeführt und ist in gesamt Deutschland ein viel beachtetes Projekt! Übrigens: Datenträger ist in Langenfeld ein Schlüsselanhänger! Ich denke, wir sollten unseren CITY BONUS exportieren und unsere eigene Innovationskraft nicht unterschätzen!

Privater Tipp als PS: unbedingt die SCHUTZBEFOHLENEN in der neunenbühne anschauen! Das Stück regt zum nachdenken an. Ich habe jedoch den Jelinek Text nachgelesen da es für mich „zuviel auf einmal“ war….

 


NationalfeiertagohneHBP-Woche | 24.-30.10.2016

Feiertagslesetipp! Wirtschaftsmagazin brandeins

Da wir an diesem Nationalfeiertag keine Bundespräsidentenansprache hören, hier mein Vorschlag für die erste Zeile der nächsten Ansprache unseres - bis dahin hoffentlich schon gewählten - HBP:

„Je unübersichtlicher die Welt, desto größer die Sehnsucht nach Orientierung und einfachen Lösungen. Diese Lösungen verlange ich von Führungspersönlichkeiten im öffentlichen Raum, allen voran von unseren Politikern die die vielfältigen Problemstellungen unserer Gesellschaft der Gegenwart und der Zukunft vorerst wertfrei erkennen sollen, nicht ignorieren dürfen und frei jeglicher Eigen-, u. Parteinutzen konsequent lösen müssen. Das funktioniert in unserer sich rasant veränderten und komplexen Welt jedoch nur dann, wenn wir den Entscheidungsträgern einen pragmatschen Handlungsspielraum zugestehen...


„Schutzbehauptungswoche“ | 17.-23.10.2016

Bild: Besuch der Zimmerei die die neuen Adventgastronomie-Hütte für den Hauptplatz produzieren :-)

Diese Woche ist der Auftakt für unsere Herbst-Viertelstammtische. Hier die nackten Zahlen: 1. Stammtisch: 4 Teilnehmer, 2. Stammtisch: 2 Teilnehmer, 3. Stammtisch: 0 Teilnehmer, bei den restlichen zwei Treffen werden auch nicht mehr kommen (0 Anmeldungen). Die geringe Teilnehmeranzahl ruft bei jedem Treffen hohes Erstaunen hervor. Ich behaupte jedoch immer, dass ich mit kleinen Runden genauso gerne, wenn nicht lieber diskutiere, da mit Sicherheit zielgenauer auf die Wünsche eingegangen werden kann. Schön langsam stelle ich mir aber die Frage, ob den das von mir nicht eine reine Schutzbehauptung ist! Warum? Naja‘ wenn gar keiner kommt zählt wohl dieses Argument auch nicht... Somit wird dieser Kommunikationsversuch schön langsam obsolet! Hier einige denkbare Begründungsvarianten: „Nicht gewusst“ (gibt’s nicht sofern Interesse da ist…), „Vergessen“ (wird akzeptiert…), „kein Interesse“ (wäre ehrlich…), „Eh‘ immer das gleiche“ (wer soll das wissen wenn er nicht dabei ist…), „Kann die Gesichter nicht mehr sehen“ (braucht ja nur hören ;-)) „bringt alles nichts“ (diese Einstellung ist eine Killerphrase…), „Keine Zeit da ich meine Saunarunde (oä) habe“ (wird wohlwollend akzeptiert wenn wir uns ein anderes Mal treffen…). Ich begnüge mich vorerst mit einem vor kurzem gehörten Zitat von C. Engel: „Reichtum an Information schafft Armut an Aufmerksamkeit“!


„Weit hergeholt“ Woche | 10.-16.10.2016

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Abgabe des Ansuchens für den Villacher Advent. 8 Behördenvertreter aller Abteilungen stehen uns zur Verfügung und versuchen mit uns – zu den speziellen Fragen – gemeinsame Lösungen zu finden! Im Zeugnis würde stehen: Sehr kooperativ. Das ist die eine Seite! Die andere Seite der Medaille sind die – für außenstehende Veranstalter – charmant umschrieben „sehr tiefgehenden“ gesetzlichen Auflagen. Ein Beispiel: Es ist offensichtlich nicht möglich für 2 Gastronomen 38 Tage vor Eröffnung eine Betriebsstättenverlegung (für 7 Tage im Zeitraum 18.-24.11) zu erhalten. Grund: Die Fristen reichen nicht aus! Jetzt bin ich weit davon entfernt den bemühten Mitarbeitern des Magistrats „die Schuld zuzuschieben“, jedoch denke ich, dass - neutral betrachtet - hier im digitalen Zeitalter diese Gesetzgebung dringend überarbeitet werden muss. Um den Wochentitel gerecht zu werden: ich war ein verlängertes Wochenende auf Kulturtrip in Venedig und habe mich dabei ertappt, mal die Überlegung anzustellen wie denn die venezianischen Behörden auf ein Adventmarktansuchen reagieren und wie denn dort ein Bescheid ausschauen würde? Quo vadis Europa?


„Woche der Erleichterung!“ | 03.-09.10.2016

Zwei Dutzend Termine stehen am Wochenplan! Viele davon sehr wichtig, etwa der Besuch bei unserem Kanonikus der die Genehmigung für uns „den Segen“ für unsere Adventaktivitäten am Oberen Kirchenplatz erteilen muss (positiv erledigt, negativ ist aufgefallen, dass ein Pfarrer anlässlich der Adventmarkteröffnung die schon traditionelle Kerzensegnung nicht machen will), ein Meeting mit unserem Advent-Mediapartner Kleine Zeitung, eine Veranstaltungs-Koordinationssitzung mit Tourismus und Kultur (sehr gutes Ergebnis – es gibt ab sofort einen gemeinsamen internen Planungskalender) und ein Gespräch mit einem Investor der Innenstadthäuser (!) erwerben will sind ein kleiner inhaltlicher Themenauszug. Der für mich wichtigste Termin jedoch war zu Wochenbeginn die formelle schriftliche Auftragsvergabe über die Produktion von 6 neuen Adventhütten. Daran haben wir ja schon einige Monate intensiv (manche würden turbulent sagen) gearbeitet, und trotzdem ist es – wie offensichtlich bei solchen Projekten obligatorisch - wieder 5 vor 12 geworden. Ich schließe mich vollinhaltlich an Angela Merkl an: „Wir schaffen das!“.


"Was müssen wir tun um die Stadt zu zerstören?" Woche | 26.9.-2.10.2016

Abendlicher Austausch mit Kollege Edgar Eller aus Feldkirch und Kollege Heimo Maieritsch aus Graz (+ Trumer Pils)

Diese Woche findet unser alljährliche „Denkwerkstadt“ unseres Dachverbandes Stadtmarketing Austria am Attersee statt. Das Generalthema lautet: LEI(D)-BILD-STADT- MARKE. Christoph Engel’s Impulsreferat (Fa. Brand Trust) zum Thema „Vom Stadtmarketing zur Stadt als Marke“ war schon sehr interessant. Mit simpel einfachen Sätzen, Bildern und Beispielen hat er es verstanden die Teilnehmer zu faszinieren. Ein Beispiel: "Ich kenn dich + ich will dich!" Ein weiteres Beispiel: „Reichtum an Information schafft Armut an Aufmerksamkeit“, Noch eines zum Thema Preis und Wert: PRODUKE: product + promotion + plancement + price = UMSATZ. MARKEN: Wert + Wahrnehmung + Wertschätzung + Wertschöpfung = MARGE! Auch toll: Claudia Brandstätters (GF, bmm Marketing GmbH) Impulsreferat „Starke Marken haben starke Leitbilder“. Ihr Überzeugung: Starke Menschen leben in starken Städten mit Strahlkraft!“ Letztes Beispiel einer Aufgabenstellung in einem Kleingruppenworkshop mit C. Engel: "Was müssen wir tun um die Stadt zu zerstören?" Dabei wird relativ schnell sichtbar welche Stärken eine Stadt hat! Einfach mal zuhause probieren! Und trotzdem: Oftmals liegt der wahre Wert solcher Veranstaltungen im Bild nebenan!


Impulsreisewoche | 19.-25.9.2016

www.panzerhalle.at

Eine Adventinfrastruktur-Hauptplatzwirterunde, 2 Termine mit dem Gastroadventhütten-Errichter, eine HGP4tel Vorstandssitzung, je ein Auftragsgespräch mit den Elektrofirmen die die Weihnachtsbeleuchtung montieren, 2 Firmenbesuche, ein Termin mit dem Tourismuschef und die Flaschenabfüllungseröffnung in der Brauerei stehen im Terminkalender. Dazwischen doch einiges an Erstaunen über so manche Begleiterscheinungen die die Woche noch gebracht hat (ein wenig Kryptisches muss erlaubt sein). Ein Tag war reserviert für eine „Impulsreise“ mit meinem Vorsitzenden nach Salzburg in die Panzerhalle. Ich bin mir sicher, dass dieses neue Betriebskonzept in viele Städte – auch in die unsere – passen würde. Zuhause angekommen habe ich mal zu rechen begonnen, ich denke ohne finanzkräftigen Investor geht jedoch dazu nichts! Im Übrigen ist es schon gut, wenn mal ausführlich Zeit zum Gespräch ist. Danke!


Paretoprinzip und kein Wort zum Flohmarkt Woche | 12.-18.09.2016

Innovationssymposion von TRIGON in Klagenfurt / Teilnahme

Außerordentliches Meeting mit unseren Aufsichtsräten. Wunsch war, dass wir genügend Zeit haben die Maßnahmen nach dem Paretoprinzip zu evaluieren. 3 „Abarbeitungsvarianten“ (Mind Map, klassische Kärtchenmethode und PP Folien) wurden vorbereitet. Ergebnis war vorhersehbar! Zum streichen ist quasi (fast) nichts da! Nun denke ich mir, dass das von 2 Seiten betrachtet werden muss. Einerseits schlecht, da keine Geldmittel für vorhandene Ideen und Innovationen freigeschaufelt werden können und somit nach außen das Bild entsteht, das da aus dem Büro eh‘ nichts Neues kommt!“ Andererseits wäre es doch auch schlecht wenn viele Maßnahmen in Frage gestellt oder gestrichen werden. Das würde ja auch bedeutet, dass wir in den letzten 12 Jahren das Falsche gemacht haben und – wie bei einigen österreichischen Stadtmarketingorganisationen – wäre eine „Auflösediskussion“ durchaus als legitim anzusehen. Jetzt können Sie sich aussuchen welchen Zugang sie wählen!

Genaue Beobachter werden gemerkt haben, dass ich zur überraschenden Übernahme (6 Tage vorher ohne jegliche Info) der Stadtflohmarktorganisation kein Wort verloren habe. Profis können das, und mal ehrlich ohne es schmälern zu wollen, so "überdrüberüberinnenstadtlebensnotwendig" ist das Thema nun auch wieder nicht. Da gibt es schon viele andere Themen auch noch!

Ramba Zamba war auch diese Woche – und wir haben schon wieder vergessen einen Betrieb zur Teilnahme einzuladen. Auf den Etiketten ist er gestanden, ich bin es aber Leid immer der Post die Schuld zu geben!


100 Eurostrafe Woche | 5.-11.9.2016

Einzahlungsbeleg für 5 Strafmandate

Diese Woche ist es soweit, Harleys (und andere Motorräder auch) dürfen während der Bike Week die Fußgängerzonen befahren und auf 11 eigens eingerichteten Parkplätzen parken! Nach einer gemeinsamen Konzepterstellung mit dem TVB im Dezember 2015 (!) haben wir ab Jänner 2016 eine mehrmonatige „Phase II“ der Meinungsbildung eingeläutet. Um diese mit dem TVB gemeinsame Maßnahme auch umzusetzen hat es viele Vorfeldgespräche gebraucht. 1) Abklärung mit der Politischen Stadtspitze über deren Bereitschaft, diese in ihrer medialen Wirkung schwer abschätzbare nicht ganz risikolose Maßnahme, zu ermöglichen. Ergebnis: Mutig, die Ampel wurde auf Grün gestellt! 2) Klärung mit der obersten Behörde über "Chancenloses" und "Chancenreiches" bei einem möglichen Behördenansuchen. Ergebnis: Ampel auf Grün – auch sehr mutig! 3) Vorsprache und Vorstellung des Projektes bei der Exekutive! Ergebnis: Nicht dafür, jedoch bei einem positiven Bescheid keine Möglichkeit das Projekt zu verhindern! Danach erfolgte die Einbindung des Veranstalters, vieler Unternehmer u.v.m. Phase III: Vorbereitung, Budgetierung, Behördenansuchen…alles unser Job, wir können das! Umsetzungsphase IV: Korrekte Aufstellung lt. Bescheid am Montag. Polizei verteilt Strafzettel da Montag Aufstellung und Dienstag erst als Beginn im Bescheid steht! Na‘ BUMM! Krisenmanagement: 5 Strafzettel vor Ort aus der eigenen Tasche bezahlt, sofort – im Bescheid gar nicht vorgeschriebene Öffnungszeiten mehrsprachig auf die Parkflächen montiert – 3 Medienanfragen abgehandelt, zusätzliche Behördenlösung per Telefon abgesprochen, zahlreiche politische Interventionen beantwortet, negative Postings von (verständlich) erbosten Gastronomiebetrieben verhindert um schlussendlich als "Idiot“ da zustehen, diese „Kleinigkeit“ nicht im Griff zu haben…


"Strategische Schaufelwoche" | 29.8.-4.9.2016

Diese Woche findet – neben 10 weiteren kleineren Terminen – die dritte Runde der Strategieworkshopserie mit Mario Weiss/TRIGON in kleiner Runde statt. Ich denke, dass es an der Zeit ist zu entscheiden, welche Richtung dieser Zug - auf der in Sichtweise befindlichen Kreuzung - nehmen wird. Die Wegstrecke ist für einige Abzweigungen und Streckenabschnitte gut skizziert. Nun hoffe ich, dass diesem Zug nicht vor der Kreuzung die Kohlen ausgehen und dieser in einem Flachstück hängenbleibt. Wir sollten noch ein wenig nachschaufeln…


„Informationskomödien und & Themenkrimi“ Woche | 22.-28.8.2016

Die Eröffnung des neuen Hans-Gasser-Platzes durften wir für den Verein HGP4tel organisieren. 3 Vereins-Vorstandssitzungen, 1 eigens dafür ausgeschriebener Termin für alle Mitglieder (12 Teilnehmer), 2 umfassende Infomails und Dutzende Telefonate und persönliche Betriebsbesuche wurden absolviert und dabei versucht, die unmittelbar Betroffenen einzubinden und zur Teilnahme zu gewinnen. In Summe hat es funktioniert: 8 teilnehmende Firmen bei der Modeschau, 5 Infostände und über 200 Sachpreise von rund 25 Betrieben waren auch der Beweis, dass die Infobemühungen einigermaßen funktionierten. Und doch kam von einer kleinen Anzahl an UnternehmerInnen wieder der Vorwurf, dass keine Info vorhanden war. Es reicht! Wir werden keine weiteren „Kopfstände“ veranstalten um dieses offensichtlich nicht bei uns liegende Problem der fehlenden Information – zu mindern. Alt aber noch immer gültig: Info ist auch eine Holschuld!

Fast wie ein Krimi lesen sich auch einige Posts in FB zum Thema Platzgestaltung. Im Speziellem zum – angeblich - fehlenden Grün (und das in einer der waldreichsten Gegenden Europas) und zum Wasserverbrauch des Brunnens (…und der hat eine Umwälzpumpe)… Also liebe Facebookgemeinde: Meinungen kundzutun ist richtig, wichtig und notwendig, jedoch würde im Vorfeld der „zu raschen und unüberlegten Smartphonetastaturnutzung“ ein klein wenig Recherche (eh nur ein klein wenig…) auch nicht schaden!


#Liebeserklärungswoche | 15.-21.8.2016

Anlässlich unserer „Fahnen-Schaufensterkampagne“ für freie Geschäftsflächen möchte auch ich meine Liebeserklärung an die Villacher Altstadt mit „Was ich an Villach mag“ loswerden: „Villachs Altstadt ist eine - manchmal unter ihrem wahren Wert geschlagene - lebenswerte Stadt mit vielen liebenswerten Menschen, die sich nicht nur auf Rechts und Links versteifen sondern auch wissen, dass es ein Oben, Unten und vor allem auch eine Mitte gibt!"


„Pragmatische“ Auftaktwoche | 8.-14.8.2016

Die Kirchtagszeit ist für mich - schon traditionell - Startsignal, ein Jahresmotto für den Businessplan zu suchen und eine erste Einleitung zu Papier zu bringen. Hier ein Auszug aus dem vorwöchig getexteten - natürlich noch hoch inoffiziellen - geplanten Editorial: 

„Angenommen Sie sind auf Reisen, telefonieren nach Hause und erfahren, Ihre Firma/Ihr Haus ist abgebrannt. Sie fahren zurück und stellen fest, dass es noch viel schlimmer ist als gedacht. Und während Sie mit den Tränen kämpfen, packt Sie jemand am Arm und sagt: „Das schaffen wir schon. Wir haben schon mal angefangen.“ So etwas beruhigt. Und sowas kann man gut gebrauchen, gerade wenn etwas schiefgelaufen ist. Die Mitleidenden die mit Grusel aufzählen wie schlimm es ist, braucht man dagegen genauso wenig wie die Lamentierer, die erst mal nach den Schuldigen suchen und dann wortreich erklären, warum nun alles verloren ist. Erstaunlicherweise haben aber gerade letztere in diesen nicht ganz einfachen Zeiten Konjunktur. Ableitend daraus stellt sich die Frage ob wir in unserer täglichen Arbeit mehr Gefühl oder mehr Vernunft brauchen? Zwischen diesem Entweder und Oder gibt es eine bessere Lösung: Pragmatismus. Pragmatiker sind keineswegs ideen- oder phantasielos, sie schmücken ihre Geschichten nur nicht so gerne aus. Sie machen lieber ohne große Worte. Oftmals gilt der Pragmatiker im besten Fall als Langweiler und im schlimmsten als unmoralisch. Das will der Verfasser dieser Zeilen natürlich nicht. Feststellbar ist das nicht in „faktenlosen Allerweltsstammtischrunden“, bei „Endlosgesprächen in denen die Welt neu erfunden wird“ oder „Alibidiskussionen über Dinge die von den Diskutanten sowieso nicht lösbar sind“ sondern über eine permanent stattfindende offen-ehrliche Gesprächskultur aller Beteiligten. Das wünscht sich der Pragmatiker und Geschäftsführer! (Textbaustein/erster Absatz: übernommen von brandeins 9.15)


KIRCHTAGSWOCHE IST DNA DER STADT" | 1. – 7. 8. 2016

Viele Texte haben eine lange "Haltbarkeitsdauer". So auch mein "Kirchtagswochen"-Eintrag der letzten 3 Jahre. In diesem geht es um Auswirkung und Bedeutung aus verschiedenen Blickwinkeln. Hier eine nur leicht veränderte Wiederholung: 

"Danke-Blickwinkel":  Innenstadt-Händler sind nicht immer "amused" über - mit Zeltplanen verstellte Schaufenster im 1,5 Meter Abstand, der Mülltonne oder dem Leergebinde des Kurzzeit-Gastronomienachbarn im direkten Eingangsbereich und manchmal auch über den frühmorgentlichen Gestank an der Geschäftsfassade. Dazu kommt, dass gastrolastige Veranstaltungen für einige Branchen eher Umsatzhemmend wirken. Innenstadtbewohner die wahrscheinlich hart an der Grenze der Belastbarkeit die Woche erleben...

"Bitte-Blickwinkel": Wertschöpfungsturbo für viele Unternehmer und somit auch der Stadtkassa. Umsatzschub (Gewinn kann ich leider nicht beurteilen) vorwiegend für die Gastronomie, Hotellerie und deren Liferanten die diesen auch benötigen. Die ganze Innenstadt blüht auf und ist "Bühne" für Einheimische und Gäste, die der Brauchtumswoche als "das Jahreseereignis schlechthin" entgegen fiebern...

"Hubschrauber-Blickwinkel": "Der KIRCHTAG ist die DNA unserer STADT und für die IDENTITÄT ist diese Woche GOLDES-WERT"! Daher: Danke an jene, die den Kirchtag als Belastung verspüren und Bitte nicht zu "überziehen" an jene die damit Geschäfte machen!


"Shopping Night" Woche | 25.-31.7.2016

60 offizielle Teilnehmer, viele Trittbrettfahrer, viele Menschen (natürlich aufgrund des begleitend stattfindenden Straßenkunstfestivals) und gute Stimmung bei den offen Betrieben war feststellbar. Erstaunlich auch die Begründung: Wir haben zwar nicht das Riesengeschäft gemacht, rechnerisch betrachtet dürften wir die Aktion nicht machen, jedoch ist auch mal gut und wichtig Flagge zu zeigen mit der Botschaft „wir sind auch da!“ Wiederholung nicht ausgeschlossen. (Wenn Sie den vorwöchigen Kommentar auch  gelesen haben, haben sie wahrscheinlich einen kompletten Wiederspruch festgestellt.

Ich auch! Halbe restliche Woche siehe Foto!


„Fremdwort Kalkulation“ Woche | 18.-24.7.2016

Diese Woche startet unser traditioneller Kirchtags-Schaufensterwettbewerb mit einem negativen Beteiligungsrekord mit 25 Teilnehmern. Offensichtlicher Grund war eine zusätzliche Neuerung zu Beginn der Dekorationsaktion. Mit unserer Brauerei und dem Kirchtagsverein haben wir die Aktion „Einkaufen mit Pfiff“ kreiert und für den Samstag Vormittag den Teilnehmern Gratis Bier für Verkostungen mit den Kunden und ermäßigte Kirchtagseintrittskarten zur Verfügung gestellt, die bei Einkauf von den Kunden um 4,- erworben werden können. Das Problem: Auf den Karten-Vorverkaufspreis von 8,- hat der Kirchtagsverein € 2,- nachgelassen und € 2,- (das ist der Haken) sollte der Unternehmer übernehmen, sodass dieser den eigenen Kunden/Kundinnen die Karte um 50% Ermäßigung (wohlgemerkt an einen Einkauf gebunden) anbieten kann. Keine Vermutung sondern mehrmalige Rückmeldung: Wir wollen keine € 2,- dazugeben, daher machen wir nicht mit! Soweit so gut, ist auch zu akzeptieren, jedoch ist dann auch zu akzeptieren, wenn wir die Aktion nicht wieder anbieten da der Aufwand - 25 Betriebe mit Bier, Gläser und zusätzlichem Werbematerial auszustatten - dem Werbenutzen in keiner Weise gerecht wird. Schade, eigentlich war die Aktion aus Kundensicht – auch das ist kein Bauchgefühl sondern basiert auf Rückmeldungen – ganz charmant und passend! Ich kann mir an dieser Stelle die Rechnung nicht verkneifen: bei angenommenen 20 verteilten Karten und der sowieso übertriebenen Annahme, dass alle Karten verkauft werden würden geht es hier um € 40,-- pro Betrieb. Abgesehen davon, dass die ermäßigte Karte ja auch als Rabatt verschenkt werden könnte und somit in vielen Fällen noch eine absolute Ersparnis eingetreten wäre, verstehe ich so manche Betriebskalkulation absolut nicht!


"Die Luft ist heraußen" Woche | 11.-17.07. 2016

Unser Public Viewing zur Fussball EM ist vorbei, es herrscht ab dieser Woche endlich wieder Normalbetrieb! Im Februar dieses Jahres erhielten wir von unserem Hauptgesellschafter der Stadt Villach den Auftrag ein Public Viewing zu organisieren. Ich gestehe, dass ich zum damaligen Zeitpunkt schon extreme Bedenken hatte ob so etwas auch bei uns in der Altstadt funktioniert. Wir konnten ja auch nicht auf Erfahrungswerte zurückgreifen, das letzte WM Public Viewing war am See und ein riesengroßer Flop. Mein "Bauchweh" hielt bis zur Eröffnung am 10. Juni an. Dort zeichnete sich das erste mal ab, dass wir die nötigen Menschen mobilisieren können die eine Veranstaltung auf für unsere beiden Partnerwirte notwendig sind. Fetszuhalten ist auch, dass die beiden Wirte "Per Du" und "Rathauscafe" mit uns gemeinsam ein durchaus hohes Risiko mitgetragen haben. Danke dafür! Resümee: 15.000 (ungeschminkte) Besucher die wir täglich fotografisch dokumentiert haben und eine Punktlandung zum Budget. Die vorgesehehen € 68.000,-- wurden perfekt eingehalten. Danke auch an meine MitarbeiterInnen in diesem Fall besonders an Sandra Staber die allsamt mitgeholfen haben 4 Wochen "am Ball" zu bleiben! (Die angesammelten Ü-Stunden möchte ich jedoch noch nicht wissen ;-) )


„Familienstreitwoche“ | 4.-10.6 2017

Ich komme zusehends in Bedrängnis, da diese Woche schon wieder so eine ist, bei der der Blick auf die Wocheneinträge die Themenauswahl nicht einfach macht. Ich „verkneife“ mir alle Themen aufzulisten oder auch nur eines für diese Woche herauszunehmen. Daher ein Wochenereignis, dass nicht bei uns stattgefunden hat:
Am Iseosee (westlich des Gardasees in der Lombardei/Italien gelegen) hat Christo einen 3km langen Steg (Floating Piers) für kurze Zeit installiert. Ergebnis: Massen haben die Region gestürmt, Hotels waren überfüllt, alltägliche Staus bei der Anreise und stundenlange Wartezeit bis zum Betreten des Steges. Soweit so gut (oder auch nicht) aber das ist eine andere Geschichte. Mein Stichwort lautet Inszenierung! Ich sage: Solche Inszenierungen sind heutzutage notwendig um Aufmerksamkeit zu erreichen. Meine Frau sagt: Warum muss immer nur inszeniert werden? Dieser See, die Menschen dort, die Kultur ist wahrscheinlich ohne Steg sehenswerter als mit Floating Pier! (Da wir nicht dort waren, hier ein Foto von einer netten Kollegin)


Quattro formaggi Woche | 27. 5. - 3. 6. 2016

Dieser 4x Käse-Wochentitel bezieht sich auf 4 Themen die sich ziehen wie der Käse auf der Quattro formaggi meines Lieblingsitalieners.
1) Unsere Abendshoppingausschreibung verlangt viel Geduld. Wir wissen, dass das Thema polarisiert, jene die nicht mitmachen erklären uns für Fachidioten, jene die mitmachen und selber keine zusätzliche Aktivitäten setzen, werden – ohne Prophet zu sein – danach auch kritisieren, dass das Geschäft nicht von Massen gestürmt wurde. Am Bild: Frühmorgendliche Unternehmerdiskussion in der Italienerstrasse. Das Lob ich mir…
2) Es mehren sich die Besprechungen zum Thema Advent. Dieses Thema zieht sich über das ganze Jahr. Gut ist, dass uns die Zubereitung "dieser Speise" große Freude bereitet!
3) Kurz aber heftig zieht sich das Thema „Herausgabe eines Stadtmagazins“ für das kommende Jahr. Mal schauen in welche Richtung…
… und damit ich dem Wochentitel gerecht werde: 4) Ein privat besuchtes „Rosengarten“-Sommerfest hat sich bis in die späte Nacht hineingezogen. Schön wars!


„Lange angestrebt und nun begonnen!“ Woche | 20. – 26. Juni 2016

Diese Woche ist der Startschuss für eine Workshopreihe – moderiert von Mario Weiss/TRIGON – gefallen. Inhaltlich geht es um strategisches Living Paper die alle innenstadtrelevanten und wirtschaftsnahe agierenden Firmen, Organisationen, Abteilungen evaluiert und am Ende des Tages eine Handlungsanleitung beinhalten soll. Fragen der Zukünftigen Herausforderung, erste Ideen zu Handlungsfeldern und die Diskussion welche Anpassungen es braucht um die Anforderungen zu erfüllen, stehen auf der Tagesordnung. Bemerkenswert ist, wie rasch durch geschickte Moderation ergebnisorientiert gearbeitet werden kann. Angemerkt: Der Vorschlag kommt aus der „Stadtmarketing Küche“, Basis ist der Artikel „Mut zu definierten Kompetenzen und klaren Strukturen“ in unserer im Vorjahr verfassten „Mutbroschüre“!


„Kritiker sind keine Nörgler“ Woche | 13.-19. Juni 2016

21 durchaus spannende Termine, von der Weiterentwicklung unserer Adventgastronomie am Hauptplatz über ein interessantes Gespräch mit unserem Aufsichtsrat Mac Gfrerer zum Thema E-Commerce (Wissen liegt vor der Haustüre, nehmen ist erlaubt) bis zu einer Fotoshooting Serie für eine neue Imagekampagne ist alles drinnen. Am spannendsten war jedoch eine abendliche Diskussionsveranstaltung in unserer FH zum Thema „Bürgerbeteiligung statt Politikverdrossenheit“! Grundsätzlich ist die Einbindung der Betroffenen - in Form von Anspruchsgruppen - positiv zu betrachten. Ich frage mich jedoch auch, ob durch „Bürgerbeteiligung“ die Verdrossenheit der Bürger geringer wird. Davon bin ich nicht überzeugt! Warum? Da ich davon ausgehe, dass bei klassischen Bürgerbeteiligungsprozessen und oder (nach dem Vorarlberger Modell) „Bürgerräten“ ja auch nur interessierte Bürgerinnen kommen und nicht die Masse an Uninformierten und Uninteressierten! Diese sind es nämlich die Themen „aufschnappen“, sich den negativen und laienhaften Meinung anschließen, nur oberflächlich sofort in den Chor der „Nörgler“ einstimmen und somit die „Verdrossenheit“ schüren. Und damit es auch richtig verstanden wird: Mit Nörgler meine ich nicht die kritischen Beiträge von kritischen Personen zu aktuellen Themen, diese bringen uns in Summe weiter und sind sogar sehr wichtig! Mit „Nörgler“ meine ich jede Personen, die ausschließlich darauf aus sind, negative Stimmung zu verbreiten, Gegenargumente ignorieren, nicht mit „offenem Visier“ kritisieren, wissendlich Gerüchte verbreiten und sich selber maßlos überschätzen! Spruch des Abends ist von Kathrin Stainer-Hämmerle gekommen: „Partizipation der Politik bedeutet Machtverlust aber auch Vertrauensgewinn!“ Eigentlich wäre es doch so einfach oder?


„mir nix dir nix“ Woche | 6. – 12.6.2016

Sonderauftrag der Stadt Villach: Organisiere ein Public Viewing! Gesagt getan. Nach intensiver Vorarbeit über rd. 8 Wochen ist diese Woche die Eröffnung angesagt! Bis zu dieser war ich sehr skeptisch ob sowas auch funktionieren kann, zumal eine kleine aber (nur schwer akzeptierbare) Auflage die Organisation begleitete! Alles musst‘ machen, von der Sponsorensuche über die Budgethoheit und die Haftungsübernahme als Veranstalter (Veranstalter wissen wovon ich bei einer 4 Wochen dauernden Veranstaltung rede…) nur die Eröffnung und das Marketing (sprich die Bewerbung) ist nicht von uns sondern von einer Magistratsabteilung umzusetzen. Rückwirkend stelle ich fest, dass ich zu oberflächlich – manche mögen naiv dazu sagen - war und diese „Auflage einfach so „mirnixdirnix“ akzeptiert habe! Ist schlecht, da werblichen Begehrlichkeiten selbstverständlich auch das Budget treffen und ich nur mit der „Abwehr“ - durchaus auch vernünftiger“ - aber ungeplanter Maßnahmen beschäftigt bin! PS Nr 1: Eröffnung hat geklappt, volles Haus, Skepsis weicht schön langsam… PS Nr. 2: Ein Bericht über weitere Rahmenbedingen und Auflagen folgt mit Abstand!


Schwere Entscheidungswoche | 30.5.-5.6.2016

Nicht die Entscheidung im Rahmen eines konkreten Wochenthemas beschäftigt mich sondern die Entscheidung, welches Thema ich diese Woche in diesem Artikel bringen soll. Ist es die abgehaltene Aufsichtsratssitzung, mein Klagenfurt Besuch beim Heimatwerkchef, die Innenstadtdiskussionsrunde mit einigen Unternehmerinnen, der Betriebsbesuch beim „Fachl“ einem neuen Geschäftstypus, der Termin mit einem Kinderspielelandbetreiber beim Bürgermeister mit anschließender Behördenrunde, der Besuch unserer Feuerwehrspitze zum Thema Großveranstaltung und Eröffnungsinszenierung im kommenden Jahr, die Teilnahme an einem Mobilitätsworkshop bei der Infineon oder gar die von der Kärntner Woche veranstaltete Weinverkostung auf „Taggenbrunn“? Merke gerade: Eine Entscheidung ist nicht mehr notwendig, habe alles „Wochenwichtige“ aufgelistet!


Die „Ein wenig Eigenlob darf auch sein“ Woche | 23. – 29. Mai 2016

Mo: keine Termine daher diverse Büroarbeiten, Budgetcheck, usw.

Di: keine Termine – Rest von Montag

Mi: „Konzentrationstag“:

Reinhard Wastl zum Thema Perchtenlauf im November und der Info, dass mittlerweile schon Gruppen abgesagt werden muss, da schon über 70 Anmeldungen vorliegen (max. 50 Gruppen erachten wir als durchführbar!)!

Infogespräch mit unserer Vizebürgermeisterin, sie ist für die Wirtschaft zuständig, jedoch unserer Bürgermeister in der GmbH Gesellschafter, daher ist es notwendig Abstimmungsgespräche vorzunehmen. Persönliches Resümee: Öfter wäre besser…

Einladung zum Hotel Goldenes Lamm, Eröffnung nach dem Umbau, und Einweihung von Themenzimmern (siehe Bild „Faschingszimmer“). Dieses 3 Sterne Haus erhält von mir 3K: Kommunikative, kreative und kurzweilige Chefin! Mein Resümee: Weiter so…

Unternehmerrunde zum Thema villachshop.at, unseren Onlineshop. Weitere Vorgansweise wurde besprochen, unser 3-Stufen Modell durchwegs als sinnvoll anerkannt. Mein Resümee: das Vereinbarte müssen wir nun konsequent durchziehen ansonsten droht uns ein Imageverlust…

Betriebsbesuch beim „Schabanakl“ in der Nikolaigasse zum Thema Kurzparkzonenveränderung, Mein Resümee: Lösung nicht in Sichtweite, dran bleiben…

„Baustellenstammtisch“ am Hans-Gasser-Platz! Ein wenig Eigenlob muss auch sein: Diesen Baustellenstammtisch haben wir beim Umbau der Bahnhofstrasse „empfohlen“, offensichtlich funktioniert das System…

Do: Feiertag

Fr: Verein Hans-Gasser-Platz-4tel Vorstandstreffen

 


„Alles darfst sein nur nicht naiv“ Woche | 16. – 22. Mai 2016

Mein Termin bei einem Indoorspieleparkbetreiber und einem passenden Immobilienbesitzer die wir in Wien auf einen Tisch zusammengebracht haben bringt nicht nur Aufbruchstimmung mit sich sondern auch ein wenig Sorge, ob wir das Projekt auch „heben“ können! Die nächsten Wochen werde es zeigen!

Detail am Rande: Die Kärntner Woche titelt „ÖVP fordert „City Manager“! Ertappe mich beim Gedanken, dass es Anständig gewesen wäre, wenn mich nur irgendwer darauf angesprochen hätte. Aber nein, eigentlich habe ich mir as eh‘ nicht erwartet. Naja, hier gilt: siehe Wochentitel!


Gedanken überdenken Woche | 9.-15. Mai 2016

3 Tage Urlaub mit einigen terminlichen „Querschüssen“! Einer davon mit den 4 Magistratsspitzenbeamten! Große Ehre für mich unser „Zukunftsfitprogramm“ Papier auch in dieser Runde platzieren zu können. Ich bin mit einem sehr stimmigen Gefühl aus dieser Runde gegangen. Das veranlasst mich, den einen oder anderen Negativgedanken der Vergangenheit zu überdenken!


Terminrap-Kurzwoche | 2.-8.Mai 2016

* Betriebsbesuch in der Kreisapotheke – schon gewusst, dass dort ein eigenes Labor für chinesische Medizin gibt!* Entscheidungsmeeting über Automobile * Vorstandssitzung unseres Vereines HGP4tel * Diskussionsrunde „zur Lage der Innenstadt“ mit unserem Bürgermeister und 5 engagierten UnternehmerInnen! * Meeting mit meiner Ansprechpartnerin im Bürgermeisterbüro * CO Quartier Generalversammlung * Meeting zum Thema Veranstaltungskoordination TVB, StaMa, Kultur u. Jugend…. * Besprechung zum Thema Public Viewing * Termin mit Sparkasse zum Thema GUTSCHEIN CARD * Termin mit unserem Baudirektor zum Thema Leitbilderstellung * Termin mit dem EDV Chef der Stadt zum Thema Verwendung von neuen Tools * Feiertag am Rad von Innichen nach Greifenburg * Automobile Eröffnung * Treffen mit Miki zum Thema „Chikis Eröffnung“ und Kooperationsmöglichkeiten *


Schneerosenwoche | 25.April – 1.Mai 2016

Diese Woche bedeutet für uns immer Frühlingsauftakt mit unserem noch nie verregneten Blumenmarkt. Auch dieses Mal hat es nicht geregnet! SONDERN GESCHNEIT! Nach der Absage haben wir sehr viele positive Reaktionen erhalten die uns ermutigen einen Ersatztermin anzustreben.

Ansonsten noch 14 weitere Wochentermine, der Interessanteste war ein Meeting mit unserer – ja das gibt es – Finanzabteilung! Der enttäuschenste Termin war der der Hauptplatzgastronomie, nicht ob des Gesprächsinhaltes, sondern ob der Teilnahme. Von 6 Wirten sind 3 gekommen! Das bedeutet wieder 3 Einzelgespräche und jede Menge Zeit die dafür verwendet wird. Soll noch mal wer behaupten, dass wir zu wenig zu den Betrieben gehen…


Informationsmankowoche | 18. - 24. 4. 2016

Hektische Generalversammlung der Altstadtmärkte GmbH! Ich denke, der Grund dafür liegt eindeutig bei den handelnden Personen die NICHT sein Anbeginn der Firmengründung in der GmbH als Gesellschafter vertreten waren bzw. die Vertretung durch andere "Gesichter" stattgefunden hat. Die Informationslücke muss erst geschlossen werden!

Unser Stadtmarketing Abend war ganz gut besucht, dass Thema ok! Die Gespräche an den Stehtischen danach sind oft fruchtbringender wir die vorne auf der Bühne!


Livetickerwoche | 11.-17.4.2016

*** Vorbesprechung zur Altstadtmärkte GmbH: Kritisches und Diskussionsbedarf deponiert *** Stadtmarketing Generalversammlung: Beschluss und Entlastung bekommen! *** - Tourismustag besucht: Alte Bekannte getroffen! ***- Kontrollausschuss: Alles ok! ***- Referat bei Rotaryier: Qualitativ hochwertig diskutiert! ***- 3 Viertelstammtische absolviert: mehr Besucher wie letzte Woche! *** - Infineon verhandelt: Gutes "Gutscheingespräch" mit klarer Vorgabe!***


Stop und Überraschung! | 4.-10. 04.2016

In dieser Woche konzentrieren sich alle Termine auf die Abende! So auch die Auftakttermine für unsere "Viertelstammtischserie"! Dieses mal haben wir eine Print-Postkarte als Einladung verschickt 1 Mail an alle als Erinnerung und 1 Posting auf unserer FB Seite. Stammtisch Nr. 1: 3 Teilnehmer, Stammtisch Nr. 2: 5 Teilnehmer davon jedoch unserer Vorsitzender mit seiner Familie! Ich denke wir machen etwas falsch und komme zum Schluss: STOP mit den Viertelstammtischen!

Ein wichtiger Wochentermin ist besser verlaufen.

Unsere Aufsichtsratssitzung brachte einen Beschluss zur Bilanz und zum Jahresbericht. Die Überraschung war Groß als ein Mitglied verlautete, den gesamten Bericht auch gelesen zu haben. Danke! Offensichtlich war unsere Einleitung wir folgt animierend: "Inspirierende Unternehmen denken in Zusammenhängen statt in Produkten! Das wünschen wir uns auch von den Lesern dieses Jahresberichtes. Denn nur wer zu Ende liest versteht die Zusammenhänge!"


„Hast‘ schon g‘hört‘“ Woche | 28.3. - 3.4.2016

Trotz der aufkommenden angenehmen Tagestemperaturen denke ich, dass wir uns in der nächsten Zeit noch „warm anziehen müssen“! Es überschlagen sich förmlich wochenweise die Gerüchte welche Geschäfte in der Innenstadt zusperren. Gut, ich halte nichts davon und ich beteilige mich auch nicht an dieser „Hast schon ghört‘ Börse“ aber die Fakten liegen schon eindeutig auf unserem Tisch. Derzeit ist keine „rosige Situation“ feststellbar. Und gerade in Zeiten wie diesen sollte man meinen, dass unsere Unternehmerschaft noch enger zusammenrücken muss um den gemeinsamen Standort nach außen positiv zu vertreten. Leider – und das ist für mich extrem bedenklich – passiert das Gegenteil.

Rückzug, Verschlossenheit der Allgemeinheit gegenüber und mit einstimmen in den Chor der negativen Posts frei nach dem Motto „Ja, hast eh‘ recht lieber Kunde, bei uns ist tote Hose!“ Kürzlich bin ich über ein FB Post gestolpert das einen gähnende leeren Innenstadtplatz mit dem Kommentar „Was ist los mit unserer Stadt“ gezeigt hat. Bedenklich dabei, der Herausgeber ein am Platz ansässiger Unternehmer! Da könnte er ja gleich sagen „Vorsicht ich habe die Beulenpest, komm‘ ja nicht in die Stadt und schon gar nicht zu mir in das Geschäft!“ Wo bleibt das Verständnis für’s G’fühl, welche Botschaften, welche Auslöser mit sich bringen können? Und wenn diese Zeilen der Betroffene lesen sollte: „Ich betreibe keine „Schönfärberei“, ja es ist eine schwierige Zeit“. Aber gerade jetzt wäre es doch dringend notwendig, diese Posts bei den vielen zur Verfügung stehenden internen Gesprächsrunden zu deponieren und nicht über eine breite Öffentlichkeit zu meinen eigenen Kunden. Leider sind jedoch genau diese Unternehmer bei den Gesprächsrunden – und ich stehe dazu, dass dabei auch immer wieder etwas dabei herauskommt – nicht zu finden! Viel Kommunikationsarbeit!


Jahresberichtswoche | 21.-27.3.2016

Ein wohltuender Meilenstein in dieser Jahreszeit ist immer wieder die Fertigstellung des Jahresberichtes des vergangenen Jahres, da das auch so etwas wie einen Abschluss bedeutet. Es war auch dieses Jahr ein gutes Gefühl die 60 Seiten durchzublättern, ein wenig inne zu halten und zu reflektieren was gut gelaufen und was besser gemacht werden könnte. Zum Downloaden finden Sie den Bericht unter City Impulse Daten.

Das Motto war: inspirierende Unternehmen denken in Zusammenhängen, statt in Produkten! Mein Zusatz: Das wünschen wir uns auch von den Lesern dieses Jahresberichtes. Denn nur wer zu Ende liest, versteht die Zusammenhänge! … und ach ja: Frohe Ostern!


Heftige Woche | 14.-20.3.2016

Zur Abwechslung eine stichwortartige Aufzählung der Wochentermine:- Besprechung mit Tourismus und Stadtpolizeikommandant zum Thema Bike Week

- Treffen mit einem Makler der auch Händler in der Innenstadt ist
- Vorbesprechung mit Mag. Roland Murauer /CIMA und Mag.a Domenig /Stadt zum Thema Strukturanalyse Angebot u. mögliche Rahmenbedingungen zur Auftragsvergabe
- Hans Gasser Platz Viertelstammtisch
- Bürgermeistertermin mit dem HGP4tel Vorstand zum Thema Subventionen
- Besuch meines Veldener Kollegen zum Thema Adventmarktbewerbung 2016
- Besprechung mit meinem AR Vorsitzenden zu aktuellen Themen
- „Arbeitscafe“ mit E. Moser von der städtischen Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
- Besprechung mit einer Agentur zum Thema „Grillen am Blumenmarkt“
- Interview mit einem Journalisten zum Thema Altstadtentwicklung
- Besuch einer Geschäftseröffnung Handy DOC in der Gerbergasse
- Treffen mit dem Kärntner Wirtschaftskammerpräsident im Rahmen seines Besuches beim HGP4tel
- Jour Fix mit den Mitarbeitern
- Treffen mit dem 3. Indoor Kinderspielstätten –Interessenten, dieses Mal ein potentieller Betreiber aus Wien, das Thema wird immer spannender!
- Vorbesprechung mit unserem möglichen Public Viewing Organisator
- Treffen mit 3 Wirten die beim Public Viewing einen Gastrostand mieten wollen
- Fototermin am Ostermarkt
- Meeting mit der Fa. Etoxx zum Thema Gutscheinsoftware
- Vorbesprechung mit unseren 11 Autohäusern zum Thema Automobile
- Treffen mit einem Wirt der eine Aktion umsetzen will
- Treffen mit unserem CO Quartier GF zu einer aktuellen Lagebesprechung
- Treffen mit einem Immobilienbesitzer der ein tolles Projekt „Seitengasseninszenierung“ vor hat.


Die „ein schwitzendes Argument“ Woche | 7.- 13.3 2016

Diese Woche ist unser 2. Interessent zum Thema Indoor Kinderspielstätten gekommen. Wer bei unserem ersten Kandidat den Eindruck hatte, viel Neues dazugelernt zu haben, hat dieser – diesmal österreichische – Errichter eigentlich unsere frische Meinung nur bestätigt. So denkt auch er, dass so eine Einrichtung durchaus privatwirtschaftlich zu führen ist aber nur dann, wenn keine großen politischen Einflüsse zu Inhalten und Führung vorhanden sind. Auch sind solche Anlagen keine Betreuungsstätten in denen man die Kleinen abgeben kann und als Ersatz für einen Kindergarten gelten. Ebenfalls Wichtig: in unmittelbarer Nähe muss reichlich Parkplatz vorhanden sein! Warum? Wenn Kinder im Schnitt 1 Stunde toben schwitzen Sie, die Eltern wollen nicht lange zu Fuß zum Auto gehen… Eigentlich schlüssig oder?


Die „Ich bin ein Hund“ Woche | 29.2.-6.3.2016

3 spannende Themen prägen diese Woche, mich in diesem Artikel auf eines zu konzentrieren, fällt schwer, daher zu jedem Thema ein Satz:

Das Projekt Public Viewing zur Fussball EM nimmt Formen an, es zeigt jedoch auch das noch bevorstehende Arbeitsausmaß auf. Dabei ist nicht der konzeptiv planerische Job oder gar die guten Vorgespräche mit unseren möglichen Partner, sondern die Einigung mit max. 3 Wirten die große Challenge!

Erster Besuch von 3 geplanten Terminen. Der erste Besuch, ein deutscher Errichter von Indoor Kinderspielstätten war fruchtbringend, wenngleich sich bereits am Beginn herauskristallisierte, dass diese Firma wohl zu den TOP-Ausstattern im deutschen Sprachraum zählt, nicht nur im Punkto Kreativität und Qualität, sondern auch in Punkto Kosten. Reichlich Erfahrung und wertvolle Tipps gesammelt, Wunschkandidat ist diese Firma aus dem Osten Deutschlands auf jeden Fall.

Die Kontrollausschusssitzung war diese Woche so etwas wie der Gegenpol zu den vielen operativen kreativen Gesprächsrunden. Aber auch hier gutes Klima und am Ende des Tages ein Ergebnis (Alles OK!) mit dem ich durchaus zufrieden sein kann.

Des Weiteren:

Ich habe der Konjunkturpräsentation der WK mit Sorge entgegengeblickt, das war – nachträglich betrachtet - unbegründet!

Gutes Gespräch mit einem Bürger der mit der Idee „Stiller Silvester“ gekommen ist. Seine – wertfrei erwähnte – Motivation: er hat einen Hund der die laute „Kracherei“ nicht verträgt (…ich glaub ich bin auch ein Hund). Übrigens ist mit derselben Idee vor Jahren bereits unser Ideengroßindustrieller Reinhard Eberhard auch schon vorstellig geworden. Kleine Anmerkung am Rande: Ein Konzept das vorsieht nichts zu tun kostet auch Geld!

Abstimmungsgespräch zum Thema weitere Entwicklung CO Quartier. Ein wenig enttäuschend, da ich das Gefühl hatte, dass mir das Präsentierte schon im Vorfeld „abgesprochen“ wurde. Natürlich habe ich diesen Gedanken auch ausgesprochen…

Die Schlusspräsentation der Italien Adventkampagne hat meine Kollegin wahrgenommen. Buon lavoro con buoni risultati!


Vorbild-Woche | 22. – 28. Februar 2016.

Viele verschiedene Themen prägen diese Woche. Jedoch ist die operative Begleitung unseres neuen Viertelvereines HGP4tel eine – ja ich gestehe – leicht unterschätzte Herausforderung für unser gesamtes Büro. Das wird nur mit viel Aufmerksamkeit und vollem Engagement funktionieren. Eigentlich erstaunlich welche Ecken & Kanten, Meinungen und Befindlichkeiten bei so einer Vereinsarbeit mit einer Handvoll Unternehmerinnen zu Tage treten.

Viele Menschen haben ein Vorbild! Meines zum Thema „Visualisierung von Problemen“ und Workshop-Moderationen heißt Dr. Mario Weiss. Schön, dass sich möglicherweise eine abermalige Zusammenarbeit abzeichnet. Diese Inputs kann ich nicht zuletzt zu oben beschrieben Thema gut gebrauchen…


Ärger & Freude Woche | 8.-14. Februar 2016

Wichtigster Termin in dieser Woche ist die 2-fache Bilanzbesprechung mit unserem Steuerberater. Die schlechte Nachricht zuerst: Die Altstadtmärkte GmbH ist mein Sorgenkind. Obwohl sich aufgrund eines extremen Sparbudgets der laufende Betrieb als machbar erwiesen hat, hat uns die hohe Abschreibungssumme ein bilanzielles Jahresminus beschert. Die Stadtmarketing GesmbH hat das Minus durch die Übernahme der Lagerkosten auf ein erträgliches Maß abgefedert. Ärger! Das Gute der Woche: Erstgespräch mit unserem neuen Aufsichtsratsmitglied Marc Gfrerer der von unserem Gesellschafter WKK nominiert worden ist. Ein wertvoller Gesprächspartner zum Thema „Digitale Einkaufsstadt“ in unserer GesmbH. Freude!


„Auftrag angenommen“ - Woche | 1. – 7. Februar 2016

15 sehr spannende Termine diese Woche! Von Crowdfunding, über Softwarelösungen für Gutscheincards, bis zu einem informellen Gespräch mit unserem neuen Oetker Chef war alles dabei! Ein Termin war jedoch dabei, dessen Ausgang mich völlig überraschte. Inhaltlich war die Sitzung mit der Hauptplatzgastronomie angelegt für einen kurzen Rückblick und einen langen Ausblick! Genau dieser bereitete mir vor Beginn ein wenig Kopfzerbrechen da ich der felsenfesten Meinung war, dass unsere heimischen Wirte den dringenden Veränderungsbedarf auch dieses Jahr nicht erkennen (wollen)! Geirrt: alle (4) Anwesenden sind auch davon überzeugt, dass „etwas geschehen“ muss! Auftrag angenommen: Ich werde mich um Idee & Finanzierung intensiv kümmern!


"Rechtzeitigkeitskillerargument" Woche | 25.-31. Jänner 2016

Mein Resümee zum diese Woche durchgeführten Jahresauftaktmeeting fällt "durchwachsen" aus. Solche "Frontalberichte" dienen jedoch zur Vorsorge, da uns ab und an vorgeworfen wird, dass wir Infos nicht weiterleiten! Wenn wir das wiederlegen - und das können wir im Regelfall immer - lautet der berühmte Zusatzsatz: "Naja aber rechtzeitig war es nicht!". Mit einem Jahresauftakt und einer Präsentation aller geplaten Aktivitäten wollen wir auch diesem "Rechtzeitigkeitskillerargument" entgegen treten. Ich weiss schon, ändern wird es an so mancher Haltung auch nichts. Es ist jedoch ein besseres Gefühl für Eventualitäten "gerüstet" zu sein!
46 Teilnehmer war eine zufriedenstellende Größenordnung, die Präsenation mit 1h 15 min. einfach zu lange. Selbstkritisch betrachtet war es auch Vergangenheits-, und Bestandsorientiert. "Zukünftig sollten wir uns mehr auf die Zukunft" konzentrieren! (Netter Satz...).
Inhaltliches Resümee: Rasch „machbare“ Themen sind eine "auffälligere Gutscheinkennzeichnung auf den Portalen und am POS der Shops", die Produktion von "20 Gratisminuten-Parkzettel" und der Vorschlag unser Büro auch am Freitagnachmittag offen zu halten. Die Begründung dazu liegt für mich jedoch eher in einer verbesserten Gutscheinverkaufsservicestelle für unsere Kunden und nicht in der Aussage der Wortmeldung, "dass wir Händler ja auch offen halten müssen"!
Weitere diskutierte Schwerpunkte die mir aufgefallen sind waren eine positiv geprägte „Gutschein CARD“ Diskussion aber auch zum CITY BOX Projekt. Interessante Zukunftsfrage war auch „Wohin geht die Reise im Innerstädtischen Handel“ geht. Das könnte auch - wenngleich es ein theoretisches Thema ist – Schwerpunkt des nächsten StaMa Abends im April des Jahres sein!


"Terminrap"-Woche | 18.-24. Jänner 2016

Zu Jahresbeginn ein kleiner Einblick in meinen Wochenkalender:

- Infogespräch mit der Projektverantwortlichen des CO Quartiers! Thema: Förderzusage noch immer nicht eingetroffen, ARGE ist ohne Finanzmittel quasi zum "nicht entscheiden und nicht umsetzten" verdonnert!
- Advent-Nachbesprechung mit Chefinspektor der Polizei, sehr gute und offene Zusammenarbeit!
- Meine Ansprechpartnerin im Magistrat hat Büro gewechselt, gut für mich, dass Sie Ansprechpartnerin bleibt: Besprechung aller relevanten Themen!
- Treffen mit einem Gesellschafter zur Nachbesrechung der Generalversammlung
- Nachmittägliche Arbeitsgruppe Hans Gasser Platz 4tel zum Thema "Eröffnung"
- Abendliche Arbeitsgruppe Hans Gasser Platz 4tel zum Thema "Ein Viertel stellt sich vor"
- Mitarbeitermeeting mit grober Jahresplanung, Danke für die Bereitschaft das Gespräch am Abend zu machen, Tagsüber funktioniert das leider nicht...
- Treffen mit einem neuen Consulter der ein Büro eröffnet hat. Fruchtbringendes Gespräch könnte Zusammenarbeit mit sich bringen
- Treffen mit Hr. Schludermann in seiner Gärtnerei (mit Führung durch die Glashäuser > danke!) zum Thema "Blumenmarkt" Vorgangsweise!
- Cafetermin mit Stadtrat Weidinger, immer gut, wenn ich mit einem Kommunalpolitiker - der nicht in der GmbH sitzt - auch über unseren Job reden kann!
- Treffen mit dem Obmann des Verienes HGP4tel zur Vorbesprechung für die kommende Vorstandssitzung!

Zwischen den Terminen bleibt diese Woche nicht viel Zeit, sich um die Vorbereitung von 3 bevorstehende Sitzungen (die wir ausschreiben und organisieren) zu kümmern. Wochenresümee: Nächste Woche wird ein Tag in dem keine Termine eingetragen werden zum "abarbeiten" blockiert! Und wenn der Tag nicht notwendig ist, weil ich am Wochenende einiges erledigen kann nehme ich mir diesen Tag frei und gehe auf den Berg...


Generalversammlungswoche | 11.-17. Jänner 2016

Aufgrund der letztjährigen Wahlen und der einhergenhenden Veränderung in unserer GesmbH ist die "letzte Generalversammlung 2015" erst Anfang 2016 durchgeführt worden. Für mich als GF ist diese Sitzung vorbereitungstechnisch eher leicht zu gewältigen da inhaltlich die vorangehende Aufsichtsratssitzung als Basis herangezogen werden kann. Gesellschaftsrechtlich ist diese Sitzung neben der Bilanzssitzung eine, die jedoch für mich als GF eine hohe Bedeutung hat da genau hier die Weichen für unser ganzjähriges HANDELN gesetzt werden. Zusätzlich sollten hier von allen 4 Gesellschaftern auch wichtige Themen diskutiert und Linien vorgegeben werden. "Je klarer und einheitlicher das Diskussionsergebnis, desto einfacher der Job!" Nun wird jeder verstehen, dass die Anwesenheit von Gesellschafter für einen GF extrem wichtig ist.

Noch was: Der Businessplan und das Budget 2016 wurden von allen anwesenden Gesellschafterstimmen einstimmig beschlossen.


"Wiederholungstäter gesucht" Woche | 4.-10. 1. 2016

Zum Aufwärmen möchte ich zu Beginn des neuen Jahres die Einleitung unseres aktuellen Businessplanes nicht vorenthalten. Dieses doch eher "metapherhaft" gehaltene Editorial sollte neugierig machen und aus einem zufällig auf diese Seite stoßenden Leser einen "Wiederholungstäter" machen!

"Wir müssen Bauherr und Betreiber von Windmühlen sein!"

Der Wind vieler Einzelmeinungen bläst uns permanent in allen Windstärken und aus allen Himmelrichtungen in das Gesicht. Das gefällt uns, denn „Windstille“ heißt „keine Bewegung“!

Diskrepanz zwischen diesen durchaus berechtigten und wohlgemeinten Meinungen von außen und einer Kollektivmeinung hat und wird es immer geben. Die Funktion einer „Ideendeponie“ nehmen wir im Wissen über die vielerorts vorhandene Unwissenheit unserer Kompetenz und unseres Handlungsspielraumes an und ist für uns auch eine Herausforderung! Diskussionsintensiv gestalten sich - vielmals ohne Einsichtigkeit - dabei nur „Zurufe“ ohne Hintergrundwissen und Kenntnis der Spielregel einer intermediären Gesellschaft aber auch ab und an öffentliche „böenartige Windstöße“ von Experten - wahrscheinlich - mit unterschiedlichen Motivationen.

Nun gilt es zu unterscheiden ob es ein zerstörerischer Sturm der „nur“ (Image-)Schäden hinterlässt, ein Starkwind oder ein „laues Lüftchen, das nur Staub aufwirbelt“ ist. Im Sinne einer ganzheitlichen Weiterentwicklung des innerstädtischen Wirtschaftsstandortes darf es jedoch nicht sein, dass wir windschützende Mauern, um uns aufbauen. Vielmehr sollten wir gemeinsam „Windmühlen“ bauen, um die Energie jeder Windstärke zu nutzen!

Über dieses voranstehende unbedeutende Wort „gemeinsam“ müssen wir jedoch Klartext reden! Es ist höchst an der Zeit, dieses oftmals nur als „Lippenbekenntnis“ spürbare Miteinander - egal bei welcher Windstärke - als Schwarm zum Fliegen zu bringen. So ganz ohne Druck und ohne „Flugbereitschaft“ jedes Einzelnen wird das wohl nicht gehen!

Unbestritten wird jedoch sein, dass jeder Einzelne - und sei es noch so ein „freier Geist“ - zum Fliegen Flugkoordinaten benötigt, die in nachvollziehbaren Grundstrukturen verankert sind. Diese Strukturen entwickeln sich oftmals als kreativer „Spannungsbogen“, um neue Beziehungen herzustellen und bestehende Zusammenhänge sichtbar zu machen. Wenn das jeweilige Werk gelingt, wächst das Projekt entlang der vorgegebenen Muster von selbst mit starker Identitätswirkung weiter. Dies sollte unsere Vision sein!


"Kernfrage des Jahres 2016" Woche | 1.-3.1.2016

Brauchen wir mehr Gefühl oder mehr Vernunft? Zwischen ENTWEDER und ODER gibt es eine bessere Lösung: Pragmatismus, denn Pragmatismus folgt der Devise, das gut ist was funktioniert, was also machbar ist. Pragmatismus ist das praktische, reale "Gute". Pragmatismus ist die Kunst, seine Vision der Realität anzupassen! Quelle: Susan Neiman, Philosophin


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